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Urkunde von 1504 über die Gottesdienstordnung

Urkunde von 1504 über die Gottesdienstordnung

 Die enge wirtschaftliche wie räumliche Verbindung zwischen dem Kloster und der Kirchengemeinde brachte es mit sich, dass die Äbtissin bedeutenden Einfluss auf die Pfarrkirche hatte. So konnte die Äbtissin Margaretha von Byenckhoff gemeinsam mit dem Konvent bestimmen, dass nicht allein der Pastor in der Pfarrkirche die Messe lesen durfte. Der Klosterkaplan war auf ewige Zeiten berechtigt, in der Pfarrkirche vor dem hohen Altar eine Messe zu lesen, im Sommer um 6.00 Uhr und im Winter um  7.00  Uhr.

Das hat sich bei der Aufhebung des Klosters positiv für die Kirchengemeinde ausgewirkt . Die Kommission musste nämlich weiterhin auch die Besoldung für den zweiten Geistlichen aus den Erträgen des ehemaligen Klosters übernehmen.

 

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