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Quellennachweis

Quellennachweis

Auf einen Quellennachweis zu jeder  einzelnen Feststellung haben wir zu Gunsten der leichteren Lesbarkeit verzichtet. 

Die Bersenbrücker Geschichte ist dokumentiert in wichtigen Standardwerken, aus denen wesentliche Aussagen übernommen sind.

In dem Einzelnachweis der Quellen sind nur diejenigen genannt, die in der nachstehenden Aufstellung  nicht enthalten sind:

Hellen, Pfarrer i.R. (Herausgeber) –  Pastor Wellmanns Wirken in Bersenbrück von 1799 bis 1835 Bersenbrück 1939

Pfarrgemeinde (Herausgeber) Kloster und Pfarre Bersenbrück  Bersenbrück 1931

Otto zu Höne –        Kloster Bersenbrück  – Zwei Bände – Osnabrück 1977

Otto zu Höne –        diverse Aufsätze  – veröffentlicht  in den Heimatjahrbüchern des                                            Kreises Bersenbrück  (bis 173) bzw. Osnabrücker Land ab 1974

Otto zu Höne –        diverse Veröffentlichungen in der Tageszeitung

Otto zu Höne –        Die Raeckmann Chronik  1609 – 1639  2. Auflage,  San Francisco                                              1971 Osnabrücker Urkundenbuch  div. Ausgaben

 Eine zum Zeitpunkt der Abfassung  wohl vollständige Literatursammlung  befindet  sich in der „Germania Benedictina“ Band XII: Norddeutschland   1994.

Zu den Kunstwerken,  den Urkunden und  Unterlagen, den Aussagen zur Geschichte, der Verbindung der Kirchengemeinde Bersenbrück zum eigenbehörigen Hof Uphoff wurde weitgehend auf das Archiv der Pfarrgemeinde  zurückgegriffen. Hierzu haben die Arbeiten von M artin Joseph von Juni 2006 zur Transscription entscheidend beigetragen. Daneben sind die Aufzeichnungen  von Hermann Niemann über Woltruper und Wehberger Höfe  aus dem Jahre 1926 ( ?) herangezogen worden, die uns die Familie Uphoff zur Verfügung stellte.

Zur der Geschichte der Heiligen aber auch zu Caspar de Crayer wurde auf die Internetveröffentlichungen  von Wikipedia und das Heiligenlexikon zurückgegriffen.

Ergebnisse der Restaurierungen in der St. Vincentius-Kirche von 2005 und 2006 sind eingeflossen.

Wesentliche Hinweise und Informationen  gaben uns Frau Dr. Marie-Luise Schnackenburg, Leiterin des Diözesanmuseums  Osnabrück, vor allem zum Äbtissinnenstuhl  und dem Chorgestühl, sowie Dr. Reinhard Karrenbrock von der Diözese Münster zu den Passionsreliefs, dem Weihnachtskrippchen und den Reliefs „Verkündigung“ und „Heilige Familie“ . Weiterhin danken wir Frau Dr. Birgit Kehne vom Staatsarchiv Osnabrück für die freundliche Bereitstellung  historischer Urkunden.

Quellenverzeichnis Titel

Einleitung

Quelle

Bersenbrück.er Kreisblatt  8.3.2003

Der Taufstein
Hans-Gerd Rabe – Die romanischen Taufsteine vom Bentheimer Typ – HJB 1972

Der Kampf
Heinrich Koch, – HJB 1987
Gerd Ahlers Germania Benediktina  Band XII – 1994

Die Urkunde von Glandorf
Wilfried Pabst – Übersetzung von 2005 – Pfarrarchiv

Die Stiftungsurkunde 
Übersetzung aus Werner Dobelmann  Bersenbrück  1231
Stadt im Osnabrücker Land  1231 – 1981

Die Familie von Ravensberg
Pro Pagenstert, Vechta Heimatblätter, Nr. 2 13. Jahrgang, vom 18.2.1931,
Farragines Geleni Historisches Archiv der Stadt Köln Bestand 1039, Nr. 14

Kelch aus dem 13.]ahrhundert
Marie-Luise Schnackenburg, 

Wiederbegegnung mit dem Sifridus-Kelch,  Osnabrück  1998

Das Weihnachts­krippchen
Lohmeier – Zwei Weihnachtsdarstellungen auf gotischen Altären  im alten Bistum  Osnabrück, HJB  1988

Das 15. Jahrhundert
Gutachten Preßler  GmbH vom 13.2.2006 – Pfarrarchiv

Das Chorgestühl
Unterlagen des Diözesanmuseums über den Erwerb

Der Äbtissinnenstuhl
Unterlagen des Diözesanmuseums  – Dr. Marie-Luise Schnackenburg,

 Entwurf für den Katalog zur Ausstellung „Krone und Schleier“

Die Passionsreliefs
Reinhard Karrenbrock – Der Meister des Hochaltars der Osnabrücker Johanniskirche – Osnabrück 1992

Die Zeit nach dem 30jährigen Krieg
Wilfried Pabst – Konfessionelles Nebeneinander im geistlichen Fürstentum Osnabrück – Osnabrück 2003

Der Marienaltar
Monika Kramer
Barocke Kunst und Architektur im ehemaligenZisterzienserinnenkloster Bersenbrück – HJB 1995

Die Anbetung der Könige
Monika Kramer
Barocke Kunst und Architektur im ehemaligen Zisterzienserinnenkloster Bersenbrück – HJB 1995

Arnold Nöldeke Die Kunstdenkmale des Kreises Bersenbrück,  1915

HJB  =   Heimatjahrbuch des Kreises Bersenbrück bis 1973  
bzw. Heimatjahrbuch Osnabrücker Land  ab 1974

 

Impressum durch die gedruckte Ausgabe: 

Herausgeber:

Alle Rechte vorbehalten.

Katholisches Pfarramt  St. Vincentius Bersenbrück Stiftsho f 3, 49593 Bersenbrück

Autoren und Organisation der Ausstellung:

Winfried Meyer
Manfred Kalmlage
Gerhard König
Gabriele Sandbrink
Georg Sandbrink

Druck: Druck / Folie Klaus – Gerd Kuper – in den Gärten 8 – 49594 Alfhausen 

Das Autorenteam dankt für besondere Arbeitseinsätze:

Hermann Rauf
Georg Schuckmann
Ewald Webering
Martin Weirauch
Josef Wessel

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