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St. Vincentius Bersenbrück – Kirche Kloster Stadt

775 Jahre Kloster 50 Jahre Stadt“, unter diesem Motto stand das Jubiläumsjahr 2006, mit dem neben der Verleihung des Titels „Stadt“ im Jahr 1956, der Klostergründung im Jahr 1231 gedacht wurde.

Gefeiert wurde dieses Datum auch als Gründungsjahr Bersenbrücks, unabhängig davon, dass bereits 10 Jahre vorher, nämlich 1221, Bersenbrück erstmals erwähnt wurde.

Die Ortsteile Hertmann und Höne wurden jedoch bereits 977 genannt, als Kaiser Otto II dem Herigius unter anderem Grundbesitz in „Hiruthnum “ und in „Hane“ übertrug.

Es gibt allerdings Noch ältere Siedlungsspuren aus der Zeit von 2000 bzw. 700 bis 300 vor Christi Geburt, wie z. B. die letzten Funde in Lohbeck zeigen.

Eine Kirche gab es hier schon vor 1200; sie war wohl so groß wie das jetzige linke Schiff ohne das Turmjoch.

Wesentliche Bauteile dürften noch aus dieser Zeit stammen.

Seite 5 – Der Taufstein

Seite 6 – Der Kampf zwischen den Ravensbergern und den Tecklenburgern Die Urkunde von Glandorf 1231

Seite 7 – Zum Gedenken an die Familie von Ravensberg

Seite 8 – Die Klosterstiftung

Seite 9 – Die Stiftungsurkunde von 1231

Seite 10 – Die Familie von Ravensberg

Seite 11 – Die Bilder der Familie von Ravensberg

Seite 12 – Kelch aus dem 13. Jahrhundert

Seite 13 – Die Entwicklung des Klosters bis zum Ende des 14. Jahrhunderts

Seite 14 – Das Weihnachtskrippchen

Seite 15 – Die Bibel

Seite 16 – Das 15. Jahrhundert

Seite 17 – Urkunde über die Offenhaltung der Klosterpforte

Seite 18 – Die Passionsreliefs

Seite 19 – Der Schmerzensmann

Seite 20 – Urkunde von 1504 über die Gottesdienstordnung

Seite 20 – Das Chorgestühl

Seite 21 – Der Ätissinnenstuhl

Seite 22 – Zwei Reliquientafeln

Seite 23 – Reliefs “Maria Verkündigung” und “Heilige Sippe”

Seite 24 – Die Zeit bis nach dem 30jährigen Krieg

Seite 25 – Absolution von der Exkommunikation

Seite 26 – Urkunde von 1560 über den Mess- und Kommunikantenwein

Seite 26 – Die ewige Lampe

Seite 27 – Die Sonnenmonstranz

Seite 28 – Vier Silberleuchter

Seite 28 – Ziborium mit Deckel

Seite 29 – Der Marienaltar mit der Strahlenmadonna

Seite 30 – Die Register der Kirchengemeinde

Seite 30 – Die Urkunde über die Visitation von 1730

Seite 31 – Zelebrationskelch

Seite 31 – Zelebrationskelch mit Patene

Seite 32 – Verspottung Christi

Seite 32 – Die Anbetung der Könige

Seite 33 – Portrait der Äbtissin von Moltke

Seite 33 – Bischof Konrad von Osnabrück

Seite 34 – Die Glocke St. Bernhard

Seite 35 – Konventsschrank

Seite 35 –Die Figuren des Heiligen Benedikt und des Heiligen Bernhard

Seite 36 –Die Aufhebung des Klosters

Seite 37 – Der Hochaltar

Seite 38 – Pastor Wellmann und das Lagerbuch von 1820

Seite 39 – Der Kreuzweg

Seite 39 – St. Vincentius

Seite 40 – Die Pieta

Seite 41 – Psalterien Chorbücher

Seite 42 – Kirchenfenster Der zwölfjährige Jesus im Tempel

Seite 42 – Bild der “Immerwährenden Hilfe”

Seite 43 – Der Heilige Antonius von Padua

Seite 43 – Das Elisabethfenster

Seite 44 – Mellmann- Fenster und schmiedeeiserne Tore

Seite 45 – Die Heilige Hedwig

Seite 46 – Darstellung Jesu im Tempel

Seite 46 – Das Fenster am Marienaltar

Seite 47 – Der Grundriss der St. Vincentiuskirche

Seite 48 – Aus dem Bücherschatz von Kloster und Kirche

Seite 49 – Bücher nochmals hervorzuheben

Seite 50 – Beurkundungen über die Eigenbehörigen Uphoff ab 1553

Seite 52 – Schenkungsurkunde Schoborg

Seite 53 – Ein Schlusswort

Seite 53 – Grundriss der Klosteranlage und Schnitt durch den Remter

Seite 54 – Quellennachweis

Seite 55 – Impressum

Seite 56 –Geschichte der Zisterzienser

Hinweise über benutzte Texte und Autorenrechte
siehe Quellenverzeichnis!!!
Literatur:
Hans Witte: Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Bersenbrück, München 1992

Otto zu Hoene: Kloster Bersenbrück, 2 Bände. Osnabrück 1977/78
© 2014 Kath. Pfarramt St. Vincentius – Stiftshof 3 – 49593 Bersenbrück – Telefon: 0 54 39/93029
alle Rechte vorbehalten. www.st-vincentius-bersenbrueck.de
Keine Vervielfältigung zu gewerblichen Zwecken gestattet.

Alle Rechte liegen bei der Kirchengemeinde St.Vincentius Bersenbrück.

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