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Die Urkunde über die Visitation von 1730

Die Urkunde über die Visitation von 1730

Am 14. August 1730 kam Johann Friedrich Adolf Freiherr von Hörde zu Schönholthausen, Weihbischof und Generalvikar von Osnabrück, zu einer Visitation nach Bersenbrück. 

Er musste jedoch Klage führen über die Verschwendung von Kirchengut und die unordentliche Führung der Kirchen-Registra durch die drei Kirchenprovisoren. Die drei Provisoren sollen in Zukunft drei Thaler für ihre Arbeit erhalten. Für das Tragen des Himmels während der Prozession sollen sie je einen Thaler erhalten. 

Die Provisoren stehen zukünftig unter der Kontrolle der Äbtissin und des Pastors. Die Provisoren sollen zukünftig die Register der Debitoren ordentlich führen und die Überschüsse in einer Kiste in der Kirche verwahren, zu der die drei Provisoren und der Pastor je einen Schlüssel haben.

Urkunde Visitation

 

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