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Der Kampf zwischen den Ravensbergern und den Tecklenburgern Klostergeschichte Bersenbrücks

Der Kampf zwischen den Ravensbergern und den Tecklenburgern

Um 1200 war Bersenbrück weitgehend im Eigentum der Grafen von Ravensberg, die hier reichen Besitz hatten, nämlich die Pfarrkirche, den Haupthof, eine Mühle, zwei Meierhöfe mit wohl 30 Höfen, sowie weiteren Grundbesitz und Rechte. Im Zuge der Territorialbildung kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Grafen von Tecklenburg. In einer Schlacht wurde Graf Simon von Tecklenburg durch Hermann von Ravensberg mit seinen Söhnen Otto, Ludwig und Hermann getötet. Der Ort ist nicht überliefert. Zum Jahr gibt es verschiedene Angaben: 1202, 1203 bzw. 1207. Die Ravensberger mussten ihren Bersenbrücker Besitz an die Sieger, die Tecklenburger, abgeben.

1231 kam es in Glandorf zum Friedensschluss und zur Aussöhnung beider Parteien. Sie haben sich gegenseitige Freundschaft in die Hand versprochen. Der Bersenbrücker Besitz wurde an die ursprünglichen Eigentümer zurückübertragen.

 

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